Eine Quantentherapie

 

Die 60er- und 70er Jahre waren Zeugen einer (Wieder-) geburt des Orients in unserer westlichen Welt. Die Beat- Generation und die Hippie- Bewegung begannen, aus Indien und China ein ganzes Universum zu importieren, welches tiefgreifend und auf positive Art unsere gesamte christliche - bzw. kapitalistische Welt berühren würde.

Es scheint, als ob Gaya (das planetäre Bewusstsein) diese immense Situation des Ungleichgewichtes, sowohl unserer Umwelt, als auch des Menschen fühlte und dachte, dass es interessant wäre, dass Jahrtausende alte Weisheiten wieder an unsere Oberfläche treten könnten. Wer weiß? Vielleicht könnte dieses Urwissen sich daran beteiligen, unseren Sorgen erregenden weltlichen Rahmen umzukehren.

Die Integration der orientalen Kulturen in unsere eigene Kultur beeinflusste uns tiefgreifend, um neue Paradigmen zu schaffen, die aus einer tiefen Reflexion und massiven Veränderungen unserer Sichtweisen besteht. Sei es unser Leben betreffend, die Beziehung unserer zu unserer Selbst, oder sei es die Beziehung von uns zu anderen Menschen und zum ganzen Universum betreffend.

Gegenwärtig hat jeder von uns in irgendeiner Form zumindest schon von Yoga, Shiatsu, Meditation, Tai Chi Chuan, Feng- Shui, Akupunktur, Chakras, Makrobiotik, I Ching oder Buddhismus gehört, oder sogar schon selbst Erfahrung mit jenen gemacht.

Jetzt, nachdem 40 Jahre vergangen sind, hat sich die orientale Welt in unsere eigene abendländische Welt auf perfekte Weise integriert. Noch heute expandiert sie sich in den Okzident hinein.

Die große Botschaft und der Hauptbeitrag, welcher uns der Orient überbrachte, war unter anderem die Idee der Einheit. Die Sichtweise, dass das Universum und die Schöpfung ein einziger Organismus ist, ein einziges Wesen, welches vollständig miteinander verbunden (vernetzt), integriert, interagierend, voneinander abhängig, komplett bewusst, unendlich und ewig ist.

Es ist ein großes Netz, in welchem jedes Atom und jede Galaxie ein Bewusstsein und eine Intelligenz besitzt. Jedes Element dieses riesigen Netzes ist einerseits mit dem gesamten Netz verbunden, andererseits hat jedes Element darüber hinaus die Funktion eines Magneten, welcher konstant in einer synchronen Bewegung Sachen und Situationen gleichzeitig anzieht und abstoßt Diese Bewegung ist intelligent und erfährt eine fortwährende Evolution, eine fortschreitende Neuerschaffung der Wirklichkeit.

Diese Änderung unserer Sichtweisen bringt uns einen neuen Schwung in unser furchtbares Bewusstsein, welches wir von unserer institutionellen Religion auferlegt und ankonditioniert bekommen haben:
Jetzt wissen wir, dass wir nicht einfach nur Sünder sind, die von einer göttlichen Barmherzigkeit eines in einem entfernten Paradies hausenden Gottes abhängen, um letztendlich etwas werden zu können, was wir nicht sind.

Wir tragen an nichts die Schuld (auch sind wir keine Opfer), wir sind auch nicht das endgültige Ergebnis der Schöpfung. Die Erde wurde auch nicht für unsere einzelne, exklusive Verwendung erschaffen.

Das neue Paradigma informiert uns erneut, dass wir in Wahrheit schon aus Perfektion, Ganzheit und Glück bestehen, alles nach dem wir streben schon sind.

Unsere einzigartige Essenz ist die „Einigkeit”, pures Licht und pure Liebe.

Wir sind einfach nur kurzsichtig, ignorant gegenüber dieser Wirklichkeit. Wir müssen das Bewusstsein retten, dass wir alle Mitschöpfer und Mitverantwortliche für das Universum und für das Leben sind.

Wir sind „Teile” dieses ganzen Bewussten und Lebendigen, welches die Schöpfung insgesamt ausmacht. Ist es denn nicht besser nun ein Unwissender zu sein, als ein Sünder oder gar Schuldiger.

Ein weiterer großer Beitrag des Orients war die Bergung der Energie- der vitalen Energie- in ihren mannigfachen Erscheinungen- welche überall vorhanden ist, und das Universum nährt. Auf viele Arten und Weisen können wir sie verwerten und verwenden, um sie in unserem Interesse zur Fortentwicklung zu verwenden, und um anderen durch dieselbe zu helfen.

Beginnend beim durch den Orient geöffneten Universum haben sich viele Wege entfaltet, multipliziert, und vergössert- anfangs noch durch die Hippies, wie z.B. das Bewusstsein, der Umweltschutz, alternative Therapiewege, organische Landwirtschaft, natürliche Ernährung und die Spiritualität/Esoterik im Allgemeinen. All dies ist schon in unserem urbanen und globalisierten Universum verhaftet, in seinem Kern eine neue ganzheitliche und integrative Weltsicht birgend.

Parallel zu diesen Ereignissen, hat die Wissenschaft, insbesondere die Quantenphysik schon bewiesen, und somit ihre eigenen Paradigmen verändert, was Leute im Orient und die Schamanen schon seit jahrtausenden vermitteln.

Als der deutsche Physiker, W. Heisenberg, einer der Begründer der Quantenphysik feststellte, dass eine kleinste Portion von Materie sich entweder als Welle oder als Teilchen verhalten kann- alles abhängig vom Auge des Betrachters- ist dieses Faktum einen Hyperlink mit den orientalen Verständnissen eingegangen, die von einem Dasein in einer relativen- oder absoluten Ebene ausgehen. Diese orientalen Sichtweisen gehen ferner davon aus, dass man im Licht oder in der Dunkelheit-, im Wissen oder Unwissen stehen kann, aber alles eine Frage der Perspektive-, des Blickpunktes ist.

Auch die Psychologie, allen voramdie Zwischenpersönliche Psychologie hat die Möglichkeiten des Verständnisses des Geistes und des Lebens enorm erweitert. Sie erweiterte auch die unzähligen antiken Handwerkzeuge der Heilkünste.

Obwohl uns schon vieles bekannt ist, wäre es aus der Perspektive Gayas auch gut, wenn in Vergessenheit geratene antike Kulturen wieder an die Oberfläche geraten würden, und somit ihr jahrtausendaltes Wissen und Weisheiten mit sich bringen.

Somit sahen die 70er und 80er Jahre den Beginn eines Bergungsversuches vieler entfernter Kulturen, wie z.B. die Völker Amerikas (brasilianische und nordamerikanische Indianer, Inka, Azteken, Majas und Inuit), die afrikanischen Völker, die Sibirier und die australischen- und hawaianischen Eingeborenen. Und all dies nennt sich insgesamt Schamanismus.

Es existieren hierzu zwei sehr bedeutende Prophezeiungen im schamanischen Universum:

Eine von ihnen ist eine Prophezeiung der Inka, die besagt, dass der Adler und der Condor erneut zusammen fliegen würden (500 Jahre nach der Invasion der Indianergebiete) und das dies eine Rettung der Reintegration (Vereinigung) der Eingeborenenstämme Amerikas bedeuten würde.

Eine weitere Prophezeiung, diesmal von den Sioux, besagt, dass 500 Jahre nach der Geißel ihrer Erde „Rote als Weiße” wiedergeboren würden, und diese „Weiße” auch „Krieger des Regenbogens” genannt, dabei helfen werden, den „Roten Weg” wiederherzustellen.

Diese beiden Prophezeiungen erfüllen sich auch in unserer Gegenwart (so wie auch viele orientale Prophezeiungen, die besagen, dass in unseren Zeiten die spirituellen Leute des Orients, Mönche und Meister im Okzident wiedergeboren würden).

Aber aus was besteht denn dieser Beitrag uns als primitiv erscheinenden Kulturen zu unserer modernen Welt? Was können uns aus unserer Sicht also diese Kulturen geben, die oftmals noch nicht einmal eine Schrift entwickelt haben?

An erster Stelle alles wiederholen, was die Leute im Orient schon gesagt hatten. Im Schamanismus stellt die Idee der Einheit auch das Rückgrat dar, den zentralen Punkt des Wissens und des Weges.

Auch die Erkennung, die Perzeption, und die Verwendung von Energie ist weitläufig bekannt und wird praktiziert.

Vielleicht ist der hauptsächliche Beitrag des so genannten Schamanismus eine Sache, die wir als "Rettung des sechsten Sinnes", der Sensitivität bezeichnen können. Dies ist auch ein Grund dafür, dass so entfernte Kulturen wie z.B. Sibirier und Aborigines in die gleiche Gattung des Schamanismus eingeordnet werden. Dieser schlafende Sinn, welcher auch als Paranormalität, Mediunität, und extrasensorielle Perzeption bezeichnet wird.

Einer der Hauptpostulate des Schamanismus ist die multidimensionelle Wirklichkeit des Universums. Aber da unsere Kultur (und unsere dominante Religion) den sechsten Sinn und die Energie verneint hat, hat der Mensch nur 5 Sinne und den vernünftigen Geist zur Verfügung, um zu überleben und um sein Innerstes zu analysieren, und seine psychoemotionalen und spirituellen Fragen dadurch zu klären.

Die 5 Sinne und die Vernunft sind hervorragende Instrumente, um auf der materiellen-, objektiven-, konkreten Ebene gut leben zu können und Lebensaufgaben zu meistern. Aber in der multidimensionellen Welt, in der Welt der Intuition, der Welt des Fühlens, des Kontakts mit subtilen Daseinsebenen, sind diese 5 Sinne nicht mehr das adäquateste Werkzeug. Es ist der sechste Sinn, welcher Türen zu einem bewussteren multidimensionellen Leben öffnet.

Wir sind mit der Idee aufgewachsen, dass die Voraussetzung für das Bewusstsein ein menschliches Gehirn mit Neuronen ist. Aber die Indianer wissen z.B., dass sich das Bewusstsein in jedem Stein befindet und ausdrückt, in jedem Tier, in jeder Pflanze, in jedem Lebewesen und in jeder Dimension des Daseins. Um nun mit diesen anderen Ebenen und Reichen zu kommunizieren, helfen uns weder die 5 Sinne noch die Vernunft sonderlich weiter. Dies geschieht mit Hilfe des sechsten Sinnes. Und deshalb, und so ist es, dass ein Indianer mit Steinen, Bäumen, Tieren und Wesen aus anderen Dimensionen kommunizieren kann.

Eine weitere Interessante Sache, die einem auffällt ist, dass immer wenn man nicht den Ursprung einer Sache kannte, ein unerklärliches Phänomen passierte, man es normalerweise einem übernatürlichen, mystischen, übermächtigen, okkulten Grund zuschrieb. Dies wiederholt sich in der gesamten Menschheitsgeschichte, so entstanden auch die Religionen, die Mystik, die Esoterik, wie auch die Mythologien.

Später wurden viele früher unerklärliche Phänomene durch die Wissenschaft (auch durch die Quantenphysik) aufgedeckt und umgedeutet.

Stellt euch vor, wenn ihr jemandem im Mittelalter Handys oder das Internet erklären müsstet! Wahrscheinlich wärt ihr schnellstens als "schwarze Magier" auf dem Scheiterhaufen gelandet.

Also ist dies eine Abhandlung über universelle Gesetze, die vor langer Zeit entdeckt wurden und über antike Technologien, die auf der Basis dieses Wissens entwickelt wurden.

Zum Beispiel als Dr. S. Freud der westlichen Welt das Unterbewusstsein "unterstellte" und als er von der Libido sprach; Als Dr. C. G. Jung das Wissen über Archetypen und das Kollektivunbewusste entdeckte; Und als Dr. W. Reich den Zusammenhang zwischen den Emotionen, den Energien und den physischen Körper entdeckte. Und als er die orgonische Energie entdeckte- All diese Wissenschaftler haben auf wissenschaftliche Weise bewusst oder unbewusst Wissensinhalte wieder aufgedeckt, die schon von vielen antiken Völkern "entdeckt", erklärt, und verwendet wurden, natürlich aus ihren eigenen Blickwinkeln und Parametern heraus. Dies war und ist wunderbar.

Und der größte Teil der Menschheit verwendete schon immer den sechsten Sinn.

Auf modernere Weise hatte z.B. Allan Kardek den insight, den sechsten Sinn zu entwickeln und zu spezialisieren, um damit einen Kanal der Interaktion mit entkörperten Geistern zu öffnen.
Und es ist ein Faktum, dass er eine sehr ernste und kompetente Methodologie schuf, die er Spiritismus nannte.

Die "Umbanda", eine brasilianische Religion, die eine Mischung aus afro-indianer-kardezistisch-katholisch-orientaler Kulturen ist, arbeitet auch mit dem sechsten Sinn innerhalb dieser gleichen Perspektive- die Mediunität.

Im "Candomblé" (afrikanischer Kult) arbeitet man schon praktisch nicht mehr mit der Mediunion von Entkörperten. Das Medium verkörpert archetypische Kräfte- Gottheiten der Natur (die "Orishás") und profitiert dann dadurch an "Ashé" (ihre Energie und Qualitäten). Dies ist eine andere Verwendungsweise des gleichen sechsten Sinnes.

In der schamanischen Welt, in der auch die oben genannten Verwendungsweisen des sechsten Sinnes vorkommen können, ist aber die Hauptverwendung der Sensitivität folgende: Zugang zu Inhalten aus dem Unterbewusstsein zu bekommen, Zugang zu Glaubensweisen und negativen psychoemotionalen Verhaltensmustern (Selbstsabotierende Verhaltensmuster), die Ichs aus vergangenen Leben oder aus der Ahnenreihe; psychoemotionale Schmerzen und Blockaden, die von einem traumatisierenden Erlebnis in unserem Leben ausgehen und noch bis heute in uns verhaftet sind und schwingen. Diese wiederum somatisieren sich und provozieren dadurch körperliche Beschwerden, Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen, im Berufsleben, in den Finanzen, oder in wiederholten Fällen von Energieinterferenz (Eindringlingsenergie).

Der sechste Sinn ist ein qualifiziertes Werkzeug, um Zugang zu diesen im Ungleichgewicht stehenden psychoemotionalen Inhalten zu erhalten. Somit kann die ganze Menschheit entdecken, wer sie in Wirklichkeit ist, ihre eigene Natur entdecken- die Einheit.

Da unsere Kultur weder die Idee des sechsten Sinnes, noch die Idee der Energie akzeptiert hat (auch nicht die ganzheitliche und beseelte Perspektive des Lebens), hat sie ihre Wissenschaft entwickelt (das kartesische-, mechanizistische-, und reduktionistische Paradigma), die Philosophie, die Medizin (die allopathische und symptomatische Sichtweisen der Gesundheit) und die Psychologie (vor allem die Psychoanalyse), die alle im Universum der 5 Sinne, des Egos, und der Vernunft begründet sind.

Deshalb dauern für gewöhnlich die therapeutischen Prozesse in der Psychotherapie (speziell in der Psychoanalyse) so lange dies soll keine Kritik sein! Meistens ist es wirklich notwendig, dass ein Prozess länger dauert, weil der Therapeut seinem Klienten somit auf verbale und rationale Weise einen schrittweisen Abbau des starken Netzes der Schutz und Kontrollmechanismen erleichtert, die sich der Klient im Laufe seines Lebens aufgebaut hat. Wir alle bauen uns diese Mechanismen auf, um den Zugang zu unseren Schmerzen nicht zu wahren, bis wir Kontakt zu diesen Inhalten und ihren Kernen haben. Erst dann geschieht die Katharsis und die Belegung dieser Inhalte mit einer neuen Bedeutung. Dies muss normalerweise wirklich langsam geschehen, da man nicht urplötzlich die Schutzmechanismen der Menschen zerstören kann, denn oftmals sind es diese Schutzmechanismen, die die einzelnen Menschen am Leben erhalten.

Aber wenn wir ein Werkzeug besitzen, welches in der Lage ist, auf direkte Weise Kerne der Verhaltensmusterbildung zu erreichen (dies nennen die Hindus "Samskaras"), und dieselben zu verwandeln- Dies ist der Vorschlag der "Kanalisierung", eine weitere Form der Verwendung des sechsten Sinnes- dann löst sich dieses Netz der Schutz- und Abwehrmechanismen von selbst, weil dieses Netz dann nicht mehr die Funktion hat, irgendetwas zu schützen oder zu kontrollieren. Somit kann der Prozess der Heilung auf viel schnellere und vollständigere Art vor sich gehen.

Das wichtigste dabei ist, dass man diese Perspektive, dass all dies nichts übernatürliches, esoterisches, magisches oder mystisches ist, nicht verliert. Alles im Universum ist absolut und ganz einfach natürlich, auch wenn wir nicht wissen wie und warum es funktioniert.

Und wo bleibt denn "Fogo sagrado" in dieser Geschichte?

Abgesehen davon, dass es anfänglich aus den Erfahrungen und dem Zusammenleben eines (weißen) Schamanen mit Indianern entwickelt wurde Aloyzio Delgado Nascimento, der seiner Arbeit den Namen "energetische Ausrichtung" gab, welche (wie der gesamte Schamanismus) ihre gesamte philosophische- und theoretische Achse innerhalb der Idee der Einheit hat. Die Basis ihrer Methodologie der Heilung liegt in der weiträumigen Nutzung des sechsten Sinnes und der Energie.

Vier Aspekte charakterisieren "Fogo sagrado":

Die Beobachtung der Gesetze des Karmas, der Synchronizität und der Resonanz.
Die Neutralität und das Nicht Urteilen.

Das Nicht- Eindringen des Energiefeldes und die Nicht- Manipulation der Energie (die Absicht ist es nicht, das Karma zu beinflussen, um Wünsche zu erfüllen, sondern die Blockaden zu lösen, in welchen die Person sich selbst begrenzt) und das Loslassen von Ergebnissen (die Zuversicht, dass das Universum intelligent ist, immer recht hat, ein optimaler Partner ist, aber wir sollten nicht versuchen, das Universum zu kontrollieren).

Andererseits charakterisieren drei Aspekte die Form, in der Fogo sagrado sich im allgemeinen Kontext des schamanischen Universums einfügt, dies bedeutet, was das representativste am Beitrag dieser Arbeit ist, und was diese Arbeit in der Verbreitung des Schamanismus in unserer Kultur im allgemeinen leisten kann.

Erstens: Die Entwicklung der Fähigkeit, Energien zu verwandeln und zu heilen, ohne die Verwendung von Ritualen.

Zweitens: Die Fähigkeit, ohne die Verwendung oder der Einnahme von irgendwelchen Substanzen Zutritt zu anderen Dimensionen (innere und äußere Dimensionen) zu finden.

Es ist nicht so, dass wir grundsätzlich gegen die Verwendung von Ritualen oder heiligen Pflanzen sind. Wir haben schon mit beiden Sachen interagiert, und wir respektieren diese sehr. Aber auf diese Art wurde diese Arbeit von Aloyzio eingeführt und entwickelt, durch Monica Oliveira neu strukturiert (und daraufhin als "Fogo sagrado" bezeichnet): Im Fogo sagrado macht man jenes, welches die Häuptlinge und die Schamanen der Indianer mit Hilfe von Zeremonien und Ritualen in den Stammesdörfern machen auf eine andere Weise in einem Klima einer therapeutischen Praxis, mitten in einem Großstadtdschungel. Somit kann man angefangen von agnostischen Atheisten bis zu Menschen aller Religionen und Aktivitäten empfangen.

Der dritte Aspekt, welcher den "Fogo sagrado" charakterisiert, ist der Vorschlag, nicht ein dogmatischer, rigider Weg zu sein, sondern vor allem eine heilende Quantentechnik, eine ökumenische, eklektische und universalistische Brücke zwischen dem heiligen Wissen zu sein, vor allem zwischen dem orientalischen, schamanischen, quantenphysischen und psychologischen Wissen, indem sie alle Weisheiten verbindet. Es wird versucht, die ganzen Teile des großen Puzzles welches das Universum darstellt, zu vereinen und das Bewusstsein der Einheit in jedem von uns zu inspirieren und zu verbreiten.

 

 

 

 

 

 

 

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